Fragmentiert
Veranstaltungen, Treffpunkte und Hilfsangebote liegen auf Flyern, Webseiten, Social Media und in persönlichen Netzwerken.
Quartiersaktivierung
Close macht die Angebote, Orte und Menschen in der Nachbarschaft sichtbar und senkt die Hürde, wirklich hinzugehen. Für Bewohner:innen. Für lokale Partner. Und für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Träger, die Teilhabe sichtbar und wirksam machen wollen.
Gemeinwohlorientiert · Werbefrei · Datensparsam · DSGVO konform

Bewohner:innen sehen, was in ihrer Nähe wirklich erreichbar ist. Sie können bei Veranstaltungen vorbeischauen, Gruppen beitreten oder sich direkt mit Menschen in der Umgebung treffen. Close bleibt ruhig, werbefrei und auf reale Begegnung ausgerichtet.
offene Treffs, Spaziergänge, einmalige Angebote


wiederkehrend, ohne Mitgliedschaft


spontane Begegnungen zu zweit


Die App soll nicht Aufmerksamkeit binden. Sie soll eine Hürde senken: von „Ich weiß nicht, wohin“ zu „Das kann ich ausprobieren“.

Veranstaltungen, Treffpunkte und Hilfsangebote liegen auf Flyern, Webseiten, Social Media und in persönlichen Netzwerken.
Menschen brauchen einfache Einstiege im richtigen Moment, nicht noch eine weitere Informationsseite.
Verantwortliche sehen oft zu spät, welche Formate genutzt werden und wo Aktivierung fehlt.
Close bündelt. Lokale Möglichkeiten werden niedrigschwellig auffindbar. Verantwortliche Partner sehen aggregiert, wo Teilhabe entsteht und wo Unterstützung fehlt.
Für Kommunen, Wohnungswirtschaft & Träger
Organisationen bekommen eine gemeinsame Arbeitsgrundlage: Welche Angebote sind sichtbar? Welche Partner sind aktiv? Wo entstehen wiederkehrende Formate? Die Signale bleiben aggregiert und dienen der Steuerung, nicht der Beobachtung einzelner Menschen.

Close macht sichtbar, was im Quartier wirkt, ohne einzelne Menschen sichtbar zu machen.
Soziale Verbindung entsteht nicht nur durch Motivation, sondern durch erreichbare Orte, sichtbare Angebote und sichere erste Schritte. Close macht diese Infrastruktur im Quartier besser nutzbar.
Public Health
Soziale Isolation und Einsamkeit werden international als relevante Gesundheits- und Teilhabefragen beschrieben.
Forschung
Meta-Analysen zeigen: soziale Verbindung ist ein messbarer Schutzfaktor für Gesundheit und Lebensqualität.
Deutschland
Einsamkeit betrifft unterschiedliche Altersgruppen und ist eine Aufgabe für lokale Infrastruktur.
Close ist als soziale Infrastruktur gedacht. Die Plattform ist gemeinwohlorientiert, werbefrei und datensparsam. Ziel ist nicht maximale Bildschirmzeit, sondern echte lokale Verbindung im Alltag.
Close soll einem sozialen Zweck dienen, nicht Aufmerksamkeit verkaufen.
Keine Anzeigenlogik und keine kommerzielle Auswertung sozialer Beziehungen.
Reporting liefert aggregierte Signale, keine individuelle Überwachung.
Keine Dating App. Keine Werbeplattform. Kein aufmerksamkeitsgetriebenes Netzwerk.
Pilot
Close wird aktuell mit einem kommunalen Partner in einem Neubauquartier mit rund 600 Haushalten aufgebaut. Wir laden weitere Gründungspartner ein, die gemeinsam lernen wollen, wie lokale Teilhabe sichtbar, nutzbar und verantwortungsvoll messbar wird.
Piloten werden typischerweise über Träger, Kommunen oder Förderprogramme finanziert. Im Erstgespräch klären wir, welcher Rahmen zu Ihrem Quartier passt.
Gegründet von Alexander Akbik und Mathias Fallak.
Genug Zeit für Onboarding, Aktivierung und aussagekräftige Beteiligungssignale.
Ein klarer lokaler Fokus statt einer breiten Einführung ohne Lernkurve.
Organisationen, Treffpunkte und wiederkehrende Formate werden gezielt eingebunden.
Aktivität, Reichweite und Hinweise werden regelmäßig gemeinsam ausgewertet.
In einem ersten Gespräch klären wir Gebiet, Partnerstruktur, bestehende Angebote und einen realistischen Pilotrahmen.
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